Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie


Methode - Was ist Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie?

Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie (PoP) ist ein psychoanalytisches Therapieverfahren und eine vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (ehemals Bundesministerium für Gesundheit, BMfG) anerkannte Psychotherapiemethode. Die Ausübung von Psychotherapie ist gesetzlich durch das Psychotherapiegesetz, BGBI 1990/361, geregelt.

 

Im Zentrum steht die therapeutische Beziehung zwischen Patientin/Patient und Therapeutin/Therapeut, die den Raum ermöglicht, lebensgeschichtlich begründete unbewusste Konflikte oder auch krankheitswertige Störungen der Persönlichkeitsentwicklung im "Hier-und-Jetzt" zu bearbeiten.

Setting

In meiner Praxis biete ich Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie für Erwachsene und ältere Menschen an.

 

Die Behandlungen finden im Sitzen statt, im Gegensatz zum Liegen auf der Couch, mit 1 bis 2 Sitzungen in der Woche. Die Dauer der Einheiten beträgt jeweils 50 Minuten.

 

Bei Bedarf können auch unterstützende Maßnahmen zur Anwendung kommen.

Erstgespräch

Vor Beginn einer Therapie finden ein oder mehrere Erstgespräche statt.

 

Diese Erstgespräche dienen einerseits dazu, Ihr Anliegen kennenzulernen und ein geeignetes Beandlungsangebot zu finden. Das ist natürlich auch von äußeren Gegebenheiten und Bedingungen abhängig, wie Zeit, finanzielle und soziale Situation. Aber auch von den inneren Bedingungen, der Motivation, den Symptomen und der persönlichen Möglichkeiten, ob für Sie eine Psychotherapie in Frage kommt.

 

Andererseits werden im Rahmen der Erstgespräche auch die Rahmenbedingungen der Psychotherapie (z. B. Setting, Frequenz, Honorar, Absageregelung etc.) und offene Fragen geklärt.

Verschwiegenheitspflicht

Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision bin ich gesetzlich (lt. §15 Psychotherapiegesetz) der Verschwiegenheit verpflichtet. Das bedeutet, dass die Gesprächsinhalte meinerseits streng vertraulich behandelt werden.